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Wo wir arbeiten

Togo:

 

Die Republik Togo gilt mit ihren Stränden im Süden, tiefgrünen Tälern und Wäldern im Zentrum und den Grassavannen im Norden als eines der wirtschaftlich schönsten Länder Westafrikas.

 

Nachbarstaaten: 

Größe:

Einwohner:

Hauptstadt:

Sprachen:

 

Religion:                 

Klima:

 

Geschichte:

 

 

 

 

Struktur:

 

Währung:

 

Die Dörfer:

 

Ca. 25 km nordwestlich der Hauptstadt Lomé in einer bäuerlichen Landschaft liegt das Gelände unserer Ananas-Kulturfarm, umgeben von den Dörfern Adétikopé, Aveta, Louwé und Adjo-guidi sowie von zahlreichen Einzelgehöften und Agglomerationen.

Insgesamt beherbergen die Dörfer ca. 5.000 Mensch, darunter mindestens 2.000 Kinder im Kindergarten- und Schulalter.

Es gibt in den Dörfern keine Stromversorgung, die Wasserversorgung ist nur über Brunnen gewährleistet.

Die Dorfbewohner leben überwiegend in einfachen Lehmhütten von der kärglichen Selbstversorgung (Anbau von Mais und Maniok) mit sehr einseitiger und ungesunder Ernährung, teilweise auch von Kleinhandwerk und von Kleinhandel. Die meisten Dorfbewohner sind Analphabeten ohne jegliche Schul- und Berufsausbildung und ohne festes Einkommen.

 

Das Grundstück:

 

Aktuell umfasst das Grundstück ca. 9 ha mit einem Brunnen.

Im Mittelpunkt steht die Ananas - Plantage mit 1,5 ha.

Auf einem weiteren Hektar wurde 2004 eine Obstplantage mit Orangen, Zitronen, Pampelmusen, Mangos und Papayas angelegt.

Vorhanden ist auch ein Stall mit Auslauf für 40 Tiere (Schafe, Ziegen, Schweine etc.), außerdem gibt es freilaufende Hühner und Gänse.

Für den Eigenbedarf und zur Fütterung der Tiere werden Mais und Maniok angebaut.

Mit der Anlage eines Biogartens wurde bereits begonnen. Um den Gemüseanbau effektiv zu betreiben, ist auf Dauer eine Bewässerungsanlage notwendig.

Neben dem Kindergarten gibt es auf dem Grundstück 3 einfache Wohnhäuser.

Ghana, Benin, Burkina Faso

57.000 qkm (600 km lang, 50 km breit)

ca. 6 Mill.

Lomé (ca. 600.000 Einwohner)

Amtssprache ist Französisch, ansonsten Ewe im Süden und Kabye im Norden

50% Naturreligion, 35% Christen, 15% Muslime

tropisch (2 Regenzeiten: April – Juni und September – Oktober)

1884-1914 deutsche Kolonie, danach aufgeteilt unter britischer und französischer Verwaltung, 1956 wird der englischsprachige Teil zu Ghana, der französischsprachige Teil wird 1960 eine eigenständige Republik

40% Landwirtschaft, 37% Dienstleistungen und Handel, 21% Industrie

CFA (westafrikanische Einheitswährung)